Da ich meinen ersten Kontakt mit Kundalini-Yoga nach Yogi Bhajan hatte, wird mein Unterricht auch vorwiegend von den folgenden Elementen bestimmt:
Einstimmung - Aufwärmen - ein Yogaset (Übungsfolge zu einem bestimmten Thema) - Tiefenentspannung - Meditation.
ATMAYOGA:
Der Begriff Atma kommt aus dem Sanskrit, einer jahrtausendealten, heiligen indischen Sprache, die vorwiegend in der Philosophie und bei religiösen Ritualen und Bräuchen Anwendung findet.
Viele Körperübungen im Yoga haben einen Sanskrit-Namen (z.B. parshva uttanasana - Flankendehnung. Parshva=Flanke, ut=nach oben,tan=dehnen).
ATMA bedeutet Seele, dabei aber mehr die ewige Essenz des Geistes, der unzerstörbare Kern eines jeden Lebens. Das deutsche Wort "Atem" zeigt interessanterweise den verbindenden Übergang von der Materie zum Geist auf- so, wie ATMAYOGA die Verbindung zwischen Körper, Geist und dem ewigen Wesenskern schaffen möchte !
Durch mein Interesse an verschiedenen Yogastilen sind die Unterrichtsstunden durch Richtungen der asiatischen,amerikanischen und europäischen Kontinente inspiriert.
Fließende, ineinandergleitende Haltungen treffen auf präzise, kraftvolle Ausführungen, die von Jugendlichen über mitten im Leben stehenden Frauen und Männern und auch Senioren mit Freude und nachhaltiger Optimierung des jeweiligen Lebensabschnitts ausgeführt werden können.
Bandhas, Mudras und Mantras fließen in den Unterricht ein- das sind yogische Techniken, die uns mehr Lebensenergie (Prana) schenken und dadurch den individuellen Alltag und das eigene Leben erleichtern und bereichern.
Yoga ist für mich ein lebendiges System, das sich mit den Erfahrungen und Einsichten des Menschen und Praktizierenden immer wieder weiterentwickelt.